Römerstadt, Gutenberg-Stadt und Fastnachtshochburg am Rhein: In Mainz wird gefeiert. Der Dom und die Weinstuben der Altstadt sind ideale Anlaufpunkte vor dem Anpfiff.
Fachwerkidylle in der Altstadt mit dichten Weinstuben und Kneipen, Treffpunkt vor dem Spiel.
In den Weinstuben gibt es Spundekäs mit Brezel; von hier fährt die Straßenbahn Richtung Arena.
Die Straßenbahn über die Universität hält an der Haltestelle Jakob-Heinz-Straße/Arena kurz vorm Stadion.
Ab Hauptbahnhof mit der Straßenbahn Richtung Lerchenberg; das Spielticket gilt im Nahverkehr des Verbunds.
Über tausendjähriger romanischer Kaiserdom aus rotem Sandstein im Herzen der Altstadt.
Gleich nebenan lohnt der Blick auf die Chagall-Fenster in der Stephanskirche einen kurzen Abstecher.
Museum zur Erfindung des Buchdrucks in der Heimatstadt Johannes Gutenbergs, mit historischen Bibeln.
Liegt direkt am Marktplatz gegenüber dem Dom, gut mit dem Marktbesuch zu verbinden.
Samstägliche Tradition: ein Glas Wein und ein Weck rund um den Wochenmarkt auf dem Marktplatz.
Am Samstagvormittag hierher; die Winzerstände am Rand des Markts schenken regionale Rieslinge aus.
Breite Uferpromenade für den Abend nach dem Spiel, mit Blick über den Strom nach Wiesbaden.
Am Winterhafen weiter südlich sitzt man bei Sonnenuntergang ruhiger als direkt in der Altstadt.
Gründerzeit-Viertel zwischen Hauptbahnhof und Rhein mit guter Anbindung zu Arena und Altstadt.
Rund um den Hauptbahnhof erreicht man die Straßenbahn zur Arena in wenigen Minuten.